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Die Frühförder- und Beratungsstelle nimmt Einzelfördermaßnahmen schrittweise wieder auf

20. Apr 2020

Unter Beachtung der notwendigen Schutzvorkehrungen darf laut Verordnung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales vom 16.04.2020 die Arbeit im Rahmen der Einzelfördermaßnahmen (einschließlich Diagnostik und Erstberatung) ab dem 20.04.2020 in Frühförder- und Beratungsstellen wieder aufgenommen werden.

Die Frühförder- und Beratungsstelle der Lebenshilfe Solingen trifft nun Vorkehrungen, um den Betrieb der Einrichtung umsichtig wieder hochzufahren. Dabei sollen bei der Durchführung aller Maßnahmen die jeweils aktuell geltenden Empfehlungen und Richtlinien des Robert Koch-Instituts beachtet werden. Soweit entsprechende Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen nach Einschätzung der Einrichtung im Einzelfall nicht erfüllbar sind, unterbleibt eine Förderung. Dasselbe gilt bei Kindern, die einer Risikogruppe zugehörig sind.

Auch die mobile Frühförderung sowie Therapiemaßnahmen im Rahmen der Frühförderung nach dem Neunten Buch Sozialgesetzbuch, die als Einzelmaßnahmen in Kooperations-praxen stattfinden, sind wieder zulässig.

Untersagt bleiben weiterhin Gruppenfördermaßnahmen.

Über weitere Entwicklungen, die Arbeit der Frühförder- und Beratungsstelle der Lebenshilfe Solingen betreffend, halten wir Sie über unsere Homepage dem Laufenden.


Weitere Informationen finden Sie hier:
Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2
(Coronaschutzverordnung – CoronaSchVO) 

Vom 16. April 2020

§ 7 Handwerk, Dienstleistungsgewerbe, Heilberufe
(4) Die Tätigkeiten von Angehörigen der Heilberufe mit Approbation und sonstigen Personen,
die zur Ausübung der Heilkunde gemäß § 1 des Heilpraktikergesetzes befugt sind, zählen
ebenso wie zur Versorgung erforderliche Tätigkeiten der ambulanten Pflege und der Betreuung im Sinne des Fünften, des Achten, des Neunten und des Elften Buches Sozialgesetzbuch nicht zu den Dienstleistungen im Sinne der vorstehenden Absätze. Das gilt auch für die mobile Frühförderung sowie Therapiemaßnahmen im Rahmen der Frühförderung nach dem Neunten Buch Sozialgesetzbuch, die als Einzelmaßnahmen in Kooperationspraxen stattfinden. Diese Tätigkeiten sind weiterhin zulässig. Bei der Durchführung sollen die jeweils aktuell geltenden Empfehlungen und Richtlinien des Robert Koch-Instituts beachtet werden.

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